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News rund um Job und Karriere

Es ist Montagmorgen acht Uhr – die Arbeitswoche nimmt und nimmt kein Ende. Viele Mitarbeiter der deutschen Unternehmen kennen dieses Gefühl. Null Bock auf den Job. Um die Zufriedenheit der Arbeitnehmer in Deutschland ist es nicht gut bestellt. Wer ist daran schuld, der Chef, schlechte Löhne, vielleicht der Arbeitsdruck, ist es am Ende der Arbeitnehmer selbst? (weiterlesen …)

Es gibt sie leider: Die Zwei-Klassen-Gesellschaft. Das wird inzwischen auch beim Ableisten von Überstunden deutlich. Manche bekommen diese Mehrarbeit bezahlt oder können die Zeit mit Freizeit ausgleichen, bei anderen wiederum ist es mehr oder weniger selbstverständlich und wird weder mit einer Bezahlung noch mit Freizeitausgleich honoriert. Wer muss Überstunden machen? Wer bekommt Überstunden bezahlt? Bei wem ist das Ableisten von Überstunden selbstverständlich?
Eins kann jedoch festgehalten werden: Hier sind es überwiegend die “kleinen Leute”, die ein Recht darauf haben, ihre Ü-Stunden bezahlt zu bekommen oder wenigstens einen Freizeitausgleich erhalten. Ab einem bestimmten Monatseinkommen oder bei Beschäftigten in bestimmten Positionen ist das nicht mehr selbstverständlich. (weiterlesen …)

Dass es heute in Job Situationen anders zugeht als noch in den 1960er Jahren, ist vollkommen klar. Es erwartet heute eigentlich niemand mehr, in einer langen Mittagspause nach Haus gehen und im Kreise der Familie ein schönes, selbstgemachtes Essen zu sich nehmen zu können. Die Lebens -und Arbeitssituationen haben sich für die Menschen geändert. Und die Menschen passen sich an.

Hohe Aktenberge türmen sich auf den Tischen der Angestellten, ein Kunde wünscht den Auftrag noch heute erledigt, das Telefon ringt ohne Pause und Mitarbeiter sind krank. Selten haben deutsche Büroangestellte heute noch eine wirklich lange Pause. Genauso selten haben Angestellte aber einen solchen Arbeitstag. Pausen sind wichtig, um neue Energien freizusetzen, neue Ideen entfalten zu können. Warum also ist die Banane zwischendurch oder das Sandwich um die Ecke so wichtig geworden? (weiterlesen …)

 

Erschöpfung, Depressionen und Burnout – immer wieder werden diese Symptome mit den zunehmenden Anforderungen am Arbeitsplatz in Verbindung gebracht. Betroffene sind aufgrund der Überlastung im Beruf emotional, körperlich und geistig erschöpft. Die Leistungsfähigkeit sinkt, die Frustration steigt. Das Burnout-Syndrom führt dazu, dass Betroffene Probleme haben, ihr Leben zu bewältigen. Ausgelöst wird dieser Zustand meist durch Stress. Dieser kann von den Betroffenen aufgrund der verringerten Belastbarkeit nicht mehr bewältigt werden, was dazu führt, dass sie sich wie ausgebrannt fühlen. (weiterlesen …)

Eigentlich geht man bei Stress im Job meistens davon aus, dass die Kunden diesen auslösen. Natürlich ist es nervig, wenn man dieselbe Person mehrmals am Tag am Telefon hat und jedes Mal “vollgemasselt” oder angeschnauzt wird. Egal, wie oft man auch versucht, sich ein dickes Fell zuzulegen, man wird solche Sachen nie abschütteln können. Schlagfertigkeit ist hier gefragt. In den meisten Fällen gibt es aber neben den “Nervkunden” auch welche, mit denen es Spaß macht, zu telefonieren oder Aufträge im Job abzuwickeln. Was aber häufig viel mehr Stress auslöst, sind die eigenen Kollegen. (weiterlesen …)

Wir leben in einer schnelllebigen Gesellschaft, Zeitdruck ist für viele Arbeitnehmer kein Fremdwort mehr. Sei es bei Bewerbungsgesprächen, beim beruflichen Aufstieg innerhalb eines Betriebes oder sonst wo; es hat meist derjenige die Nase vorn, der alles und möglichst in geringster Zeit erledigt hat. So sollen Jungakademiker herangezogen werden, die -neben natürlich hervorragenden Leistungen im Studium- eine kurze Studiendauer, nach Möglichkeit mehrere Auslandsaufenthalte und wenn eben möglich mindestens eine ehrenamtliche Tätigkeit vorweisen können. Zudem sollen sie körperlich fit sein, ein gepflegtes Äußeres haben und sportlich aktiv sein; möglichst in einem Gruppensport, damit deutlich gemacht wird, dass Teamgeist und Selbstbehauptung gleichermaßen zu ihren Stärken gehören. Und zu guter Letzt darf selbstverständlich eine ausreichende Lebens- und Berufserfahrung nicht fehlen. Da dies bei lebensjungen Bewerbern meist nicht möglich ist, werden zumindest aussagekräftige Praktika oder ein entsprechender Job erwartet. (weiterlesen …)

Bislang profitieren offenbar nur männliche Auszubildende vom Jobboom. Dies berichtet die “Berliner Zeitung”, der eine Ausbildungsbilanz der Gewerkschaft IG Metall vorliegt. Demnach wurden im Jahr 2011 570.100 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Verglichen mit dem Jahr 2010 bedeutet dieser Wert eine Steigerung von 1,8 Prozent. Allerdings wurden nur 40,7 Prozent dieser Ausbildungsvereinbarungen mit Frauen geschlossen. Laut IG Metall ist dies der niedrigste Wert seit 2002. Verglichen mit 2010 haben vier Prozent mehr Männer eine Ausbildung gefunden, während der entsprechende Wert bei den Frauen um 1,2 Prozent zurückgegangen ist. (weiterlesen …)

Wenn der Arbeitnehmer eine schwere Pflichtverletzung begangen oder das Vertrauen des Arbeitgebers missbraucht hat, ist eine fristlose Kündigung häufig gerechtfertigt. Unklar ist allerdings, welche Voraussetzungen ganz konkret vorliegen müssen, um einen Mitarbeiter ohne Einhaltung von Kündigungsfristen zu entlassen. Der Blick in das Arbeitsrecht schafft Klarheit.

Laut BGB §626 muss dafür ein wichtiger Grund vorliegen, der das weitere Arbeitsverhältnis für den Arbeitgeber unzumutbar macht. Die Antwort, was zugemutet werden kann und was nicht, bleibt das Arbeitsrecht aber schuldig – die Umstände des Einzelfalls müssen näher betrachtet werden. (weiterlesen …)

Es gibt viele Stellenanzeigen, wo ein Bewerber darum gebeten wird, dass er eine Gehaltsangabe in die Unterlagen beifügt. Durch diese Angabe sehen die Personaler schnell, ob ein Bewerber für die Firma bezahlbar ist oder nicht. Wird eine Gehaltsangabe in die Bewerbung aufgenommen, dann sollte diese bei dem Anschreiben am Ende stehen. Mit diesen Angaben haben viele Menschen allerdings Schwierigkeiten. Durch eine zu hohe Forderung soll es auf der einen Seite nicht zu einer Ablehnung kommen und auf der anderen Seite möchte sich kein Bewerber unter Wert verkaufen. Aufgrund dieser Schwierigkeiten gibt es manche Bewerber, die keine Gehaltsangabe in der Bewerbung machen. (weiterlesen …)

Die Bankenkrise hat deutlich gemacht, dass Banker nicht allmächtig sind und sich verheerend verkalkulieren können. Mit der Krise ist das Vertrauen der Deutschen Bürger in das Bankenwesen und damit auch in den Bankerberuf stark angeschlagen. War vor der Finanzkrise ein Banker allgemein noch eher hoch geachtet, so ist dieser Ruf nun ins Schwanken geraten.
Eine aktuelle Umfrage der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) hat gezeigt, dass sich das Vertrauen der Deutschen in die einzelnen Berufen mit den aktuellen politischen Ereignissen ändert. So vertrauten im Jahr 2008 noch etwa 15% mehr den Fähigkeiten und Kompetenzen der Banker als es in diesem Jahr der Fall ist. (weiterlesen …)